Weltenamulett (Ann-Kathrin Karschnick)

Autorin:Ann-Kathrin Karschnick
Print: 398 Seiten
Verlag: Independently published (1. Mai 2018)
Sprache: Deutsch
Genre: Jugendbuch, Liebesroman, Fantasy
Kosten Print/eBook: 13,95 € / 4,99 €
hier erhältlich: amazon, thalia, buecher.de

Kurzmeinung:

Eine schöne Reise in die Welt hinter dem Alltäglichen.

Klappentext:

Weltenreisen, Götter, Magie. All das liegt jenseits von Melissas Vorstellungskraft, bis sie an ihrem siebzehnten Geburtstag ein außergewöhnliches Amulett findet. Sie tritt damit ein dunkles Familienerbe an, das sie in die fremde Welt Traveste führt. Als der Königsberater Cerumak ihr eine scheinbar unlösbare Aufgabe stellt, gibt ihr der Gedanke in die Fußstapfen ihrer verstorbenen Mutter zu treten Kraft. Aber nicht jeder ist ihr gut gesinnt. Arionas, der geheimnisvolle Sohn eines Attentäters, entführt sie aus dem Palast und weckt Zweifel in ihr. Kann sie ihm vertrauen oder ist sie im Kampf um das Schicksal von Traveste auf sich allein gestellt? Der Auftakt der epischen Saga um eine junge Frau, die ihren Platz im Universum finden muss.

Was ich zu dem Buch sagen möchte:

Ich kannte noch keines der Bücher von Ann-Kathrin. Man ist ja heutzutage immer etwas vorsichtig, was die neuen Autoren in der Fantasy/Jugendbuchwelt angeht. Es kann ja mittlerweile jeder veröffentlichen…

Aber ich muss definitiv sagen, dass sie mich mit diesem Buch mehr als überzeugt hat. Die Geschichte war kurzweilig und fesselnd. Verführerisch, traurig, liebevoll und kämpferisch. Action-geladen und familiär.

Die Story erinnerte mich ein klein wenig an Narnia, nur statt dem Schrank gibt es nun eben ein Amulett, doch ich hatte nie den Eindruck, dass etwas geklaut war.

Ich konnte das ganze Buch über mitfiebern und ehrlichgesagt haben mich die Wendungen der Geschichte zum Teil echt mitgenommen. Das klingt zwar jetzt nicht so klasse, ist aber so gemeint – Ich liebe Bücher, bei denen man am Anfang noch nicht weiß, was am Ende steht! (Wer liebt sie nicht…?)

Ich hoffe nun auf eine baldige Fortsetzung und kann jedem das Buch nur empfehlen!

[*Werbung: Aufgrund von Markendarstellung und Nennung. Es erfolgte keine Bezahlung für diesen Beitrag.]

Palace of Glass (C.E. Bernard)

Autorin:Christine E. Bernard
Print: 416 Seiten
Verlag: Penhaligon Verlag (19. März 2018)
Sprache: Deutsch
Genre: Jugendbuch, Liebesroman, Fantasy
Kosten Print/eBook: 14,00 € / 9,99 €
hier erhältlich: amazon, thalia, buecher.de

Kurzmeinung:

Fantastisch, magisch, ein seidiger Hauch einer Reise in ein magisches London

Klappentext:

Stellen Sie sich vor…

London wäre ein Ort, an dem Tugend und Angst regieren. Ein hartes Gesetz untersagt den Menschen, die Haut eines anderen zu berühren. Denn die Bevölkerung und insbesondere das Königshaus fürchten die Gefahr, die von den sogenannten Magdalenen ausgeht – Menschen, deren Gabe es ist, die Gedanken anderer durch Berührung zu manipulieren. Die junge Rea zeigt so wenig Haut wie möglich. Einzig während illegaler Faustkämpfe streift sie ihre Handschuhe ab. Doch wie kommt es, dass die zierliche Kämpferin ihre körperlich überlegenen Gegner stets besiegt? Und warum entführt sie der britische Geheimdienst? Bald erfährt Rea, dass sie das Leben des Kronprinzen beschützen muss. Doch am Hof ahnt niemand, dass sie selbst sein größter Feind ist.

Eine Kämpferin, die eine verbotene Gabe besitzt. Ein Prinz, dessen Leben auf dem Spiel steht. Ein gläserner Palast, in dem eine tödliche Intrige gesponnen wird.

Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Wer auch immer mir diesen Floh ins Ohr gesetzt hatte, der hat es definitiv geschafft, dass ich dieses Buch lesen wollte. Ich glaube es war Jana

Was ich zu dem Buch sagen möchte:

Die Geschichte spielt in meiner Lieblingsstadt: London. Jedoch kommen wenige Schauplätze wirklich detailliert vor, was aber gar nichts ausmacht, denn es geht ja um die Handlung weniger um den Ort.

Die Handlung erzählt von Magdalenen, einer Gruppe Menschen, welche bei Berührung von Haut (also Haut auf Haut) Gedanken lesen und sogar manipulieren können. Um dies zu verhindern, sind alle Menschen angehalten mit einer echt freaky Kleiderordnung herumzulaufen, die ich persönlich nicht hundertprozent bildlich vor Augen hatte.

Rea ist eben eine solche Magdalene und nimmt uns mit auf ein verwirrendes, verträumtes, verliebtes Abenteuer in eine Welt des englischen Königshauses. In die Welt der Edlen und Reichen, der Schönen und vorallem der Verlogenen. Die einzelnen Charaktere sind sehr schön dargestellt, man hat von Anfang an einen Feind vor Augen und kann damit dann so ziemlich das ganze Buch durchweg bestreiten. Ohne nun zu viel zu verraten ändert sich dies am Ende, bevor der fiese Plotwist und der Cliffhanger aufkommen.

Ich habe ehrlich mit gefiebert und mit gelitten, mit geliebt und mit gekämpft. Ich freue mich nun schon sehr auf den zweiten Teil – der wird aber vermutlich bis nach meiner Reise warten müssen…

Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!

[*Werbung: Aufgrund von Markendarstellung und Nennung. Es erfolgte keine Bezahlung für diesen Beitrag.]

Secret Elements I: Im Dunkel der See

Autorin: Johanna Danninger
Print: 232 Seiten
Verlag: Carlsen (25. Juli 2018)
Sprache: Deutsch
Genre: Jugendbuch, Fantasy, Alternativwelt
Kosten Print/eBook: 7,99 €/ 3,99 €
hier erhältlich: amazon, thalia, buecher.de

Kurzmeinung:

Wenn man eine elementare Geschichte erwartet und von einer Parallelwelt positiv überrascht wird.

Klappentext:

Die 17-jährige Jay hält sich nur an ihre eigenen Regeln. Sie gilt als aufmüpfig und unkontrollierbar, versteckt ihr feuerrotes Haar und ihre blasse Haut unter schwarzen Klamotten und schlägt sich als Barkeeperin heimlich die Nächte um die Ohren. Bis ihr eine fremde Frau ein antikes Amulett überreicht, das kostbarste Geschenk, das sie je bekommen hat. Fatalerweise kann sie es, einmal angelegt, nicht mehr ablegen und befindet sich plötzlich in einem Geflecht aus übermenschlichen Agenten und magischen Bestimmungen. Dabei soll sie ausgerechnet der arrogante Lee, der Menschen grundsätzlich für schwach hält, beschützen. Wenn er nur nicht so unglaublich gut aussehen würde…

Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Nach meinem ersten Abenteuer in der Anderswelt von Grimm, so wollte ich nun wissen, wie diese Anderswelten noch aussehen können. Ein wenig Märchen, ein wenig Zauberei, ein wenig Sage, ein wenig Fantasie und eine enorme Menge an fantastischer Lesezeit.

Was ich zu dem Buch sagen möchte:

Die Geschichte startet wie ein normaler Jugendbuch, New Adult, Einfachso Roman. Doch im Laufe der ersten paar Seiten wird schnell klar, dass das Buch nicht einfach so ist, sein wird und sich nicht einfach so entwickelt.

Die Geschichte ist magisch, mystisch, ein wenig verquer. Eine Mischung aus Sagen, Zauberei, der sprechenden Katze (grinst sie denn auch?) und noch dazu ein bisschen was vom Team Gedanken (erinnerte mich ein wenig an das A-Team oder Guardians of the Galaxy…)

Der Schreibstil von Johanna lässt es zu, dass man sich binnen weniger Seiten in ihrem Buch verliert und dieses auch erst am Ende der Geschichte (des ersten Teils) wieder verlässt. Ich persönlich möchte definitiv wissen, wie es weiter geht und werde mir die anderen Teile mit auf meine Reise nach Südafrika nehmen!

Vielen Dank an netgalley für das Rezensionsexemplar!

[*Werbung: Aufgrund von Markendarstellung und Nennung. Es erfolgte keine Bezahlung für diesen Beitrag.]

Immerwelt: Der Anfang (Gena Showalter)

Autor: Gena Showalter
Print: 496 Seiten
Verlag: HarperCollins (2. Mai 2018)
Sprache: Deutsch
Genre: Jugendbuch, Fantasy, Science Fiction
Kosten Print/eBook: 16,99 €/ 13,99 €
hier erhältlich: amazon, thalia, buecher.de

Kurzmeinung:

Wenn man sich so darüber ärgert, dass der zweite Teil erst im Januar des nächsten Jahres da ist, dann muss das Buch gut sein!

Klappentext:

Tenley ist eine ganz normale Siebzehnjährige, rebellisch und eigensinnig. Nur dass ihre Eltern darauf bestehen, dass sie sich – wie alle anderen – zu einer der beiden verfeindeten Seiten bekennt: Entweder gehört man zu Myriad, dem dunklen Reich der Schicksalsgläubigen, oder zu Troika, dem hellen Reich der Erkenntnis. Vertreter beider Reiche versuchen mit allen Mitteln, Tenley für sich zu gewinnen. Aber sie versteht nicht, warum ausgerechnet sie so wichtig sein soll. Außerdem bemüht sich aus beiden Häusern ein Junge um sie. Einer der beiden lässt Tenleys Herz höherschlagen. Doch was, wenn sie sich für das Reich des anderen entscheidet?

Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Immerwelt, die Wahl eines Lebens nach dem Tod. Die Vorstellung ist doch eigentlich schön, also die Vorstellung eine zweite Chance zu bekommen, ein zweites Leben. Doch, wenn einem die Entscheidung schwer fällt…
Die Geschichte hat mich sowohl mit dem Klappentext, als auch durch die vielen Empfehlungen auf den Social Media Kanälen echt geködert.

Was ich zu dem Buch sagen möchte:

Die Aufteilung unserer Welt in ein Erstleben und ein Zweitleben. Die Wahl zwischen Troika, Myriad und Viele Enden. Irgendwie hat mich das leicht an unsere aktuelle Gesellschaft erinnert. Entweder haben die mit Geld, die Macht und somit wieder Geld – ein Teufelskreis. Oder es geht um Recht: Recht haben, Recht behalten, Recht bekommen. Doch die Frage, die sich mir hier stellt: Ich Recht denn gleich Gerechtigkeit.

Ich hatte bei den Sphären und den Bewohnern (Mitgliedern) viel den Eindruck, dass sie eher so in beiden Sphären zuhause wären. Dass nicht nur eine Seite die richtige ist. Und ich bin ehrlich, das will ich unterstützen!

Nun zum Buch… Die Geschichte fängt ein wenig zäh an, Ten’s Geschichte in Prynne ist zwar wichtig, jedoch passiert eben eigentlich immer und immer wieder das gleiche. Doch dann auf einmal treten Bow und Killian in ihr Leben und nicht nur das ändert sich, auch das Buch bekommt auf einmal eine ganz neue Seite.

Die Charaktere sind so zauberhaft gezeichnet, sodass man sie sich lebhaft vorstellen kann. Man fühlt, fiebert, leidet, lacht mit ihnen und ich habe mich wohl gefühlt in der Welt von Ten. In manchen Momenten jedoch hätte ich ihre Naivität gerne verflucht! Sie setzt damit so viel aufs Spiel, unklar, ob sie den richtigen Weg wählt oder nicht. Doch am Ende kommt alles sowieso anders als gedacht und man wird mit einem sehr sehr fiesen Cliffhanger auf Januar vertröstet.

Ob ich es nun bis Januar aushalte oder mir die englische Version als eBook bestelle, das ist nun die große Frage…

Vielen Dank an netgalley für das Rezensionsexemplar!

[*Werbung: Aufgrund von Markendarstellung und Nennung. Es erfolgte keine Bezahlung für diesen Beitrag.]

Panterra Nova (Farina Eden)

Autor: Farina Eden
Print: 334 Seiten
Verlag: Planet! (17. August 2018)
Sprache: Deutsch
Genre: Jugendbuch, Fantasy, Science Fiction
Kosten Print/eBook: 14,99 €/ 3,99 €
hier erhältlich: amazon, thalia, buecher.de

Kurzmeinung:

Spannend, jedoch leider oftmals sehr wirr.

Klappentext:

Fesselnde Dystopie vom Feinsten: Ein Wettlauf gegen die Zeit zur Rettung der Welt

Mai 2041: Chris weiß nicht, dass er ein Wunschdenker ist. Als sich mit 17 seine Gabe entfaltet, andere Menschen manipulieren zu können, stürzt er in eine Parallelgesellschaft, in der Menschen wie er von Hütern beschützt und von Jägern gehetzt werden. Er gerät in die Fänge des Fanatikers Andreas Autenburg, der von seiner größenwahnsinnigen Idee besessen ist, eine neue, bessere Welt – Panterra Nova – zu erschaffen. Und dabei geht er über Leichen. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um die Welt vor einer geologischen Katastrophe zu retten. Dabei kommt Chris nicht nur seiner Hüterin näher, sondern sieht auch seine beste Freundin plötzlich in einem ganz anderen Licht …

Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Die Idee, dass man seine Wünsche wahr werden lässt, ist doch eigentlich echt schön. Dazu noch ein wenig Beschützerinstinkt in Bezug auf die Hüter und ein wenig Action mit den Jägern, das passt doch gut. Ein wenig Liebesgeschichte, vorallem gleich zu zweit, das macht es nochmal ein wenig interessanter. Auch das Cover find ich persönlich ansprechend, auch wenn ich das Buch nur als eBook gelesen habe. (Ist ja auch als Print Version noch nicht erschienen)

Was ich zu dem Buch sagen möchte:

Leider muss ich sagen, dass die Geschichte auf mich ein wenig wirr wirkte. Das mag gewollt sein, da es sich ja um einen etwas irren Herrn Autenburg geht, jedoch war es meinem Geschmack nach zu viel. Im gleichen Atemzug muss ich aber sagen, dass eben dieses Wirrwarr an Personen, Konstellationen und Verhalten die Geschichte unvorhersehbar gemacht haben. Dadurch war das Buch spannend und kurzweilig zu lesen.

Der Schreibstil von Farina ist abgesehen von der wirren Konstellation flüssig und schön lesbar. Nicht zu lahm und nicht zu hochgestochen, nicht zu erwachsen, jedoch auch nicht zu kindlich. Man kann also sagen, dass es der Altersgruppe super entspricht.

Von den Charakteren und deren Ausarbeitung war mir sofort, also im Grunde bereits ab dem zweiten Auftritt, der liebe Herr Autenburg unsympathisch. Fanatisch, einfach krass. Seine Frau erschien mir ein wenig abweisend zu Beginn, jedoch hatte sie ja den richtigen Riecher im Bezug auf ihren Mann. Leider war mir auch Chris nicht ganz so sympathisch. Er hat Phasen, da mag ich ihn, aber dann gibt es wiederum Momente, da könnte ich ihn für seine Naivität ohrfeigen. Bei den Zwillingen find ich deren Motive in manchen Szenen fragwürdig und auch ein wenig naiv – aber ich möchte nun nicht zu viel verraten.

Das Thema, das aufgegriffen wird, unsere immer schneller wachsende Technologie. Der Zweifel bzw. das Abwägen von Nutzen und Gefahren war ja auch bei Cassandra und Pandora schon ein bisschen Thema. Ich muss sagen, ich mag dieses weiter denken, ein wenig in Richtung Science Fiction. Zugleich macht es mir aber auch ein wenig Angst. Was passiert, wie weit geht die Technik, inwieweit haben wir als Menschen irgendwann noch die Oberhand?!

Was sagt ihr dazu?

Vielen Dank an netgalley für das Rezensionsexemplar!

[*Werbung: Aufgrund von Markendarstellung und Nennung. Es erfolgte keine Bezahlung für diesen Beitrag.]

Cassandra (Eva Siegmund)

Cassandra

Autor: Eva Siegmund
Print: 464 Seiten
Verlag: cbt (13. November 2017)
Sprache: Deutsch
Genre: Jugendbuch, Fantasy
Kosten Print/eBook: 12,99 €/ 9,99 €
hier erhältlich: amazon, thalia, buecher.de

Kurzmeinung:

Eine grandiose zum Verschlingen geeignete Fortsetzung!

Klappentext:

Nachdem Liz und Sophie dem Sandmann entkommen sind, arbeitet Liz als Blog-Jounalistin bei Pandoras Wächter. Nach einem kritischen Artikel über die Abschaffung des Bargelds wird sie verhaftet – sie soll den Chef der NeuroLink AG getötet haben. Alle Beweise sprechen gegen sie – aber ist sie wirklich eine Mörderin? Als Liz verurteilt und aus Berlin verbannt wird, bleibt ihre Schwester Sophie in der Stadt zurück. Nun ist es an ihr, die Wahrheit herauszufinden, doch bald ist auch Sophie in Berlin nicht mehr sicher.

Mein Fazit

Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Da mich bereits der erste Teil so fasziniert hat, war ich natürlich super gespannt auf den zweiten Teil.

Was ich zu dem Buch sagen möchte:

Ich wurde auch wieder nicht enttäuscht! Ich konnte es nur leider auch nicht mehr aus der Hand legen, was wiederum mein Freund jetzt nicht so toll fand, aber das macht nix!

Definitiv kann ich sagen, dass sich Eva Siegmund hier fast selbst übertroffen hat. Der erste Teil dieser Dilogie war schon gut, doch der zweite schlägt ihn noch um Längen!

Einzig das Ende hat mich ein wenig aus der Bahn geworfen und ich bin immer noch sehr enttäuscht, dass die Geschichte so vorbei geht.

Ansonsten kann ich echt nur sagen: eine absolut empfehlenswerte Reihe!

Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!

( *Werbung: Aufgrund von Markendarstellung und Nennung. )

Pandora (Eva Siegmund)

Pandora

Autor: Eva Siegmund
Print: 496 Seiten
Verlag: cbt (11. April 2016)
Sprache: Deutsch
Genre: Jugendbuch, Fantasy
Kosten Print/eBook: 12,99 €/ 9,99 €
hier erhältlich: amazon, thalia, buecher.de

Kurzmeinung:

Spannend, verstörend, nachdenklich stimmend zugleich. Ein absolutes Muss für die heutige Generation! UND vorallem: Absolut lesenswert.

Klappentext:

Sophie lebt in einer Welt, in der alle durch einen Chip im Kopf jederzeit unbeschwert online gehen können. Als sie erfährt, dass sie adoptiert ist und eine Zwillingsschwester hat, erkunden die Mädchen damit ihre Vergangenheit – und stoßen schon bald auf seltsame Geheimnisse. Ihre Recherchen bringen den Sandman auf ihre Spur. Er will die Menschheit mithilfe eines perfekt getarnten Überwachungssystems beherrschen, und nur die Zwillinge können ihn und seine allmächtige NeuroLink Solutions Inc. zu Fall bringen. Doch das bringt sie in höchste Gefahr …

Mein Fazit

Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Um ehrlich zu sein: Das Cover, der Untertitel, der Klappentext. Bei diesem Buch hat mich einfach alles überzeugt! Ich musste es einfach haben und lesen!

Was ich zu dem Buch sagen möchte:

Und ich muss sagen: Ich bereue diesen Kauf überhaupt nicht! Pandora bietet eine wunderbare, fantastische oder eher futuristische Geschichte, über eine Entwicklung, die meiner Meinung nach auch gar nicht so weit hergeholt ist.

Man fiebert mit den Zwillingen mit und ist zugleich auch froh, nicht direkt an ihrer Seite zu stehen. Das Buch zeigt sich zum Teil von einer sehr wunderbare, verliebten und eigentlich überhaupt sehr gefühlvollen Seite. Dann aber wiederum zeigt es eine verstörende Seite, welche mich sehr zum Nachdenken angeregt hat.

Die Geschichte füllt zwar fast 500 Seiten, jedoch hat man hier nie das Gefühl, dass es unangenehm in die Länge gezogen worden ist. Es passt einfach alles und es macht defintiv Lust auf den zweiten Band!

( *Werbung: Aufgrund von Markendarstellung und Nennung. )

Scythe – Hüter des Todes (Neal Shusterman)

Das Buch

Autor: Neal Shusterman
Print: 528 Seiten
Verlag: FISCHER Sauerländer (21. September 2017)
Sprache: Deutsch
Genre: Jugendbuch, Fantasy
Kosten Print/eBook: 19,99 €/ 14,99 €
hier erhältlich: amazon, thalia, buecher.de

Kurzmeinung:

Wer einmal angefangen hat, hört wohl so schnell nicht damit auf. Ein kleines Stück Unsterblichkeit, jedoch fesselnd als würde es um Leben und Tod gehen.

Klappentext:

Unsterblichkeit, Wohlstand, unendliches Wissen.
Die Menschheit hat die perfekte Welt erschaffen – aber diese Welt hat einen Preis.

Citra und Rowan leben in einer Welt, in der Armut, Kriege, Krankheit und Tod besiegt sind. Aber auch in dieser perfekten Welt müssen Menschen sterben, und die Entscheidung über Leben und Tod treffen die Scythe. Sie sind auserwählt, um zu töten. Sie entscheiden, wer lebt und wer stirbt. Sie sind die Hüter des Todes. Aber die Welt muss wissen, dass dieser Dienst sie nicht kalt lässt, dass sie Mitleid empfinden. Reue. Unerträglich großes Leid. Denn wenn sie diese Gefühle nicht hätten, wären sie Monster.
Als Citra und Rowan gegen ihren Willen für die Ausbildung zum Scythe berufen werden und die Kunst des Tötens erlernen, wächst zwischen den beiden eine tiefe Verbindung. Doch am Ende wird nur einer von ihnen auserwählt. Und dessen erste Aufgabe wird es sein, den jeweils anderen hinzurichten …

Mein Fazit

Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Alle haben es gehypt. Jeder auf den Social Media Kanälen erzählte, wie toll dieses Buch sei.. Wer da dann nicht neugierig wird, der wurde es auf jeden Fall beim Klappentext und für alle Coverkäufer: Ja, das lohnt sich auch!

Was ich zu dem Buch sagen möchte:

WOW! Ich habe mir so gedacht: „Komm, lies es ein wenig abends, nebenbei, so zwischen Uni, Arbeit und schlafen.“ Falsch gedacht! Wer einmal damit angefangen hat, der will dieses Buch kaum aus der Hand legen. Am Anfang ist die Geschichte ja noch simpel, einfach zu durchschauen. Ein einfacher Wettstreit, an dessen Ende eine vermutete Liebesgeschichte entgegen des Verbotes steht. Doch was Neal dann dort veranstaltet hat, ist einfach Wahnsinn. Er führt seine Leser auf komplett falsche Fährten, man erwartet etwas, ist sich hundertprozent sicher, dass das nun passiert und dann: BAM! Doch nicht.

Das Buch hat mich die ganze Lesezeit auf Trab gehalten und ich bin schon super gespannt, wie es im zweiten Teil weitergeht. Wie gut, dass ich ihn bereits heute anfangen kann – Schade jedoch für die Klausuren ^^

Ich bedanke mich bei netgalley für das Exemplar (*Werbung)

League of Fairy Tales – die letzte Erzählerin (Tina Köpke)

Das Buch

Autorin: Tina Köpke
eBook: 366 Seiten
Verlag: Dark Diamonds (25. Januar 2018)
Sprache: Deutsch
Genre: Sci-Fi, Fantasy
Kosten eBook: 3,99 €
hier erhältlich: amazon, thalia, buecher.de

Kurzmeinung:

Eine schöne Reise zur Anderswelt, in welcher man Grimm vermuten kann, jedoch noch mehr findet.

Klappentext:

**Was, wenn all die Märchen nicht nur Geschichten wären?**
Schon ihr halbes Leben verbirgt die Kellnerin Peyton ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten vor der Außenwelt. Aufgewachsen in einer miserablen Pflegefamilie gibt es nur einen Menschen, dem sie wirklich vertraut: ihren besten Freund Rufus. Bis sie während einer Schicht im Diner dem mysteriösen Eli begegnet, der Antworten auf Fragen zu kennen scheint, die sie bisher nie zu stellen wagte. Von ihm erfährt Peyton, dass sie eine Nachfahrin der Brüder Grimm ist, dazu geboren, Wesen aus Märchen und Legenden aufzuspüren, die ihren Weg von der Anderswelt in die Menschenwelt gefunden haben. Doch als letzte überlebende Erzählerin wartet auf sie noch eine viel größere Aufgabe…

Mein Fazit

Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Die Idee, etwas Ähnliches wie die Serie Grimm als Buch zu lesen fand ich gut, vorallem, da mir die Serie etwas zu abstrakt war und ich nach ein paar Folgen abgebrochen habe. Nun aber wirklich und selbst mit meinen Gedanken in die Anderswelt und somit in eine fantastische und „märchenhafte“ Welt einzutauchen, fand ich gut.

Was ich zu dem Buch sagen möchte:

Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt, ich ärgere mich ein wenig, erst jetzt ein Buch von Tina zu lesen, dabei hatte ich schon vorher gute Kritiken gehört. Man wird sofort mitgenommen in die Welt von Peyton, man fühlt sich mit ihr verbunden und durchlebt ihre Naivität und ihren Mut hautnah. Die einzelnen Szenen sind schön, aber auch nicht zu umschweifend beschrieben, sodass man nie das Bedürfnis hat, einfach drüber wegzulesen.
Ich war zum Teil so fasziniert von der Geschichte, dass ich glatt die Zeit vergessen habe. 🙂
Die Charaktere sind sehr schön dargestellt und man kann sich die Handlung der einzelnen Personen gut vorstellen und auch gut nachvollziehen, was mir persönlich immer sehr gut gefällt.

Ein sehr schöner Sci-Fi-Märchenroman, der es definitiv wert ist, gelesen zu werden!

Ich bedanke mich bei netgalley.de für das Exemplar (*Werbung)

Outer Space (Ryan Gebhart)

Das Buch

Autor: Ryan Gebhart
Print: 384 Seiten
Verlag: Aladin (21. März 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3848921010
Genre: Jugendbuch, Sci-Fi, Fantasy
Kosten Print: 16,95 €
hier erhältlich: amazon, thalia, buecher.de

Kurzmeinung:

Eine leider zu verwirrende Geschichte um mich auf die interstellare Reise mitzunehmen.

Klappentext:

Derek ist in Jenny verliebt. Über beide Ohren, richtig krass, unendlich. Da kommt es ihm ziemlich gelegen, dass just in diesem Moment Aliens ihren Besuch auf der Erde ankündigen. Denn angenommen, es gelingt Derek, einen interstellaren Krieg anzuzetteln und ihn dann im letzten Augenblick zu verhindern, sollte er eigentlich Jennys Herz erobern können. Er muss nur noch schnell das Geheimnis der Galaxie und das Rätsel der Liebe lösen. Aber das dürfte eigentlich kein großes Problem sein … Theoretisch zumindest!

Mein Fazit

Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Der Klappentext von dem Buch hat mich persönlich sehr angesprochen. Sci-Fi und Romanze in einem. Eine schöne Idee, ich war sehr gespannt

Was ich zu dem Buch sagen möchte:

Leider muss ich sagen, dass ich von dem Roman sehr enttäuscht war. Ich hatte mir eine schöne Geschichte über Liebe im Weltraum und im Universum erhofft. Eine Geschichte, die das Zusammenspiel von interstellarem Raum und unserer Erde auf eine neue Sphäre hebt und vielleicht sogar darstellt, dass Aliens nicht immer nur die grünäugigen Monster sind. Soweit so gut, diesen Punkt hat die Geschichte auch erfüllt, jedoch muss ich sagen, dass es mir zumeist schwerfiel weiter zu lesen.

Die Beschreibungen der Umgebungen und vorallem auch der Handlungen, des Geschehens waren mir zu wirr, zu ungeordnet, zu abstrakt. Ich konnte mich da leider nicht hineindenken, was es mir erschwert hat, dem Buch seinen tatsächlichen Reiz abzugewinnen.

Ebenso fehlte mir der Spannungsbogen, ich war null gefesselt vom Buch und hatte mehrmals überlegt es einfach abzubrechen. Schade!

Ich bedanke mich dennoch bei netgalley.de und Aladin für das Exemplar (*Werbung)