Rezensionen,  Thriller

Auris (Vincent Kliesch)

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Autor: Vincent Kliesch
Taschenbuch: 352 Seiten
Genre: Thriller
Preis: 12,99€ (Taschenbuch); 9,99€ (eBook)
Hier erhältlich: amazon, thalia, buecher.de

Kurzmeinung:

Wenn man anhand der Stimme erkennen kann, was für ein Mensch einem gegenüber sitzt, ist das schon beeindruckend. Wenn jemand Bücher schreibt, die so unter die Haut gehen und einen so mitreißen, dann ist das einfach nur wahnsinnig beeindruckend – im wahrsten Sinne des Wortes.

Klappentext:

Die kleinste Abweichung im Klang einer Stimme genügt dem berühmten forensischen Phonetiker Matthias Hegel, um Wahrheit von Lüge zu unterscheiden. Zahlreiche Kriminelle konnten mit seiner Hilfe bereits überführt werden. Hat der Berliner Forensiker nun selbst gelogen? Allzu freimütig scheint sein Geständnis, eine Obdachlose in einem heftigen Streit ermordet zu haben. Die True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge, darauf spezialisiert, unschuldig Verurteilte zu rehabilitieren, will unbedingt die Wahrheit herausfinden. Doch als sie zu tief in Hegels Fall gräbt, bringt sie nicht nur sich selbst in größte Gefahr …

Der Start einer neuen Thriller-Reihe von Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek – rund um die junge True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge und das faszinierende Thema forensische Phonetik.

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Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Ein Buch nach einer Idee von Fitzek. Ob das klappen kann?! Ich war erst skeptisch, doch dann habe ich mich dazu durchgerungen und angefangen…

Mein Fazit:

…und war schon nach den ersten Seiten begeistert. Vincent baut bereits mit den ersten Kapiteln ein Bild, welches dem von Fitzek echt sehr ähnelt. Man malt sich aus, wie die Dinge liegen, wie sie passieren werden und wie sie passieren sollen.

Jula erforscht auf eigene Faust, teils naiv den Fall hinter dem Forensiker. Die Optionen, die ihr aufgezeigt werden, lassen auch dem Leser kaum eine andere Entscheidung zu, sodass man ihr selten vorwerfen kann, unüberlegt zu handeln. Manchmal wünscht man sich, dass sie das weiß, was man als unbeteiligter Leser weiß, doch manchmal wünscht man ihr auch, nicht Teil des Geschehens zu sein.

Das Buch lässt einen nicht mehr los und das ist genau das, was man sich von einem Sebastian Fitzek erwartet. Dass nun jemand das nach nur seiner Idee schafft, lässt darauf schließen, dass auch Vincents Bücher nun Einzug in mein Regal finden. (Gesetz dem Fall, sie werden neu aufgelegt und sind nicht mehr unerschwinglich…)

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