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Die Augen der Finsternis (Dean Koontz)

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Autor: Dean Koontz
Taschenbuch: 368 Seiten
Genre: Thriller
erhältlich als: Taschenbuch, eBook, Hörbuch
Hier erhältlich: amazon, thaliabuecher.de

Kurzmeinung:

Egal, ob dies nun die Vorhersage von Corona war oder nicht. Das Buch nimmt einen mit Haut und Haaren gefangen und lässt einen erst am Ende der Geschichte wieder los.

Klappentext:

Ein Jahr ist vergangen, seit Tina Evans ihren Sohn Danny bei einem tragischen Unfall verloren hat. Als sie eines Morgens sein altes Kinderzimmer betritt, wartet an Dannys Kreidetafel eine Nachricht auf sie: NICHT TOT. Hat sich jemand einen makaberen Scherz erlaubt? Oder steckt ein anderer, ein unheimlicherer Grund dahinter? Die Suche nach der Antwort führt Tina von Las Vegas‘ hell erleuchteten Straßen durch staubige Wüsten bis zu den schneebedeckten Bergen der Sierra Nevada. Dabei stößt sie auf eine schreckliche Wahrheit, die das Leben aller bedroht – das Leben jedes Mannes, jeder Frau und jedes Kindes.

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Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Die zweite Welle kommt und mit ihr auch meine Lust, nun doch nach diesem Thriller zu greifen. Jeder sagt, das sei wohl die Vorgeschichte und die Entstehung und sogar die Vorhersage von Corona. Dem wollte ich nun auf den Grund gehen.

Mein Fazit:

Auch hier einmal vorneweg: Ja, es sind Ähnlichkeiten mit Corona vorhanden, doch wenn man Serien wie Fringe oder auch großen Rednern glauben schenkt und schenken möchte, so war klar, dass der nächste große Schlag nicht durch einen Krieg passiert.

Nun zum Buch: Am Anfang habe ich etwas gebraucht um in die Geschichte reinzukommen. Tinas Gedanken und ihre Halluzinationen haben mich ein wenig verunsichert und ihren Charakter ein wenig schizophren erscheinen lassen. Das macht es natürlich zugleich auch spannend. Denn irgendwie wollte ich nun wissen, was es damit auf sich hat und wie viel Wahrheit an jeder einzelnen Erscheinung steckt.

Genau dieser Wissensdurst bzw. diese Notwendigkeit, das zu erfahren, machten es mir zugleich schwer in Momenten, in denen die Pflicht ruft – ja leider muss auch ich arbeiten – das Buch aus der Hand zu legen. Ich gebe auch ehrlicherweise zu, dass ich die zweite Hälfte einfach durchgelesen habe, eingekuschelt in meine Lesedecke mit einem warmen Tee.

Das Buch beschreibt anschaulich, was passiert und macht es dem Leser somit wirklich leicht, dem Geschehen zu folgen und einzutauchen. Lässt man die Theorien außen vor, dann durchlebt man Tinas Gefühlswelt unabhängig von Corona und kann sich ganz auf ihr altes, aktuelles und neues Leben und die Aufgaben konzentrieren.

Für den echt schön spannend geschriebenen Thriller vergebe ich:

Danke an netgalley für das Rezensionsexemplar.

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