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Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten (Neal Shusterman)

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Autor: Neal Shusterman
Gebunden: 608 Seiten
Genre: Fantasy, Sci-Fi
Preis: 19,99€ (Gebunden); 16,99€ (eBook)
Hier erhältlich: amazon, thalia, buecher.de

Kurzmeinung:

Als Finale der Reihe definitiv die Lesezeit wert. Ich finde den letzten Teil auch besser als den zweiten…

Klappentext:

Drei Jahre sind vergangen, seit mit Scythe Goddard ein Scythe der neuen Ordnung die Macht ergriffen hat, und seit der Thunderhead verstummt ist – für alle Menschen, bis auf Grayson Tolliver. Gibt es Hoffnung auf ein Wiedersehen mit Citra und Rowan und auf ein wirkliches Happy End in der scheinbar perfekten Welt?

Stell dir eine Welt vor, in der Armut, Krankheit und Tod besiegt sind. Aber auch in dieser perfekten Welt müssen Menschen sterben. Die Entscheidung über Leben und Tod treffen die Scythe: sie allein entscheiden, wer sterben muss. Und nicht alle Scythe halten sich an die alten Regeln …

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Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Nach dem ich vom ersten Band mehr als nur ein wenig überwältigt war, habe ich natürlich auch den zweiten Band verschlungen. Leider war ich vom zweiten Band nicht so überzeugt. Doch in der Zwischenzeit konnte ich auch „Dry“ lesen – was mich wiederum von Neal’s Schreibstil überzeugen konnte. Daher MUSSTE ich den dritten und finalen Teil der Scythe Trilogie natürlich auch lesen. Selbst wenn man darauf ewig hatte warten müssen.

Mein Fazit:

Das Buch nimmt einen mit auf eine Reise, die ein paar Jahre nach dem zweiten Teil beginnt. Die Inhaltsbeschreibung ist diesbezüglich etwas irreführend, da die Hauptperson in diesem Buch eher der Toll ist, welcher der einzige Mensch ist, mit dem der Thunderhead noch spricht.

Die Geschichte ist gespickt mit Intrigen und Verwirrungen bzw. verwobenen Machenschaften. Der Eine hilft den Anderen, man taucht ab und wieder auf. Durch all diese Verstrickungen ist es nicht unbedingt einfach, das Buch zu lesen. Da war der erste Teil eindeutig besser. Hier musste man sich durchaus mehr konzentrieren und wirklich versuchen alle Verbindungen nachzuvollziehen.

Nichtsdestotrotz hat mich der dritte Teil wieder in seinen Bann gezogen und ich wollte das Buch nicht weglegen. Auch die Sprünge zwischen den Charakteren, die ich sonst eigentlich nicht so super finde, waren hier vollkommen in Ordnung. Ich habe nie das Gefühl gehabt, den Anschluss bei Person A zu verlieren, sodass ich immer wusste, was gerade passiert war und wo man sich befindet.

Das Ende war für mich zufriedenstellend, sodass ich sagen kann, dass diese Trilogie für mich wahrlich beendet ist. Vielleicht ist das ein gutes, vielleicht auch ein doofes Zeichen…

Durch die „Schwierigkeiten“ beim Lesen möchte ich – auch wenn ich irgendwie gefesselt war – jedoch nur vier Sterne vergeben.

Danke an netgalley für das Rezensionsexemplar

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