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Das Labyrinth des Fauns – Cornelia Funke, Guillermo del Toro


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Autoren: Cornelia Funke, Guillermo del Toro
Hardcover: 320 Seiten
Genre: Mythen, Fantasy, Märchen
Preis: 20,00€ (Hardcover); 16,99€ (eBook)
Hier erhältlich: amazon, thalia, buecher.de

Kurzmeinung:

Irgendwie hatte ich leider Cornelia Funke in einer anderen, eventuell besseren Erinnerung. Daher hat es meinen Erwartungen leider nicht genügt.

Klappentext:

Spanien, 1944: Ofelia zieht mit ihrer Mutter in die Berge, wo ihr neuer Stiefvater mit seiner Truppe stationiert ist. Der dichte Wald, der ihr neues Zuhause umgibt, wird für Ofelia zur Zufluchtsstätte vor ihrem unbarmherzigen Stiefvater: ein Königreich voller verzauberter Orte und magischer Wesen.
Ein geheimnisvoller Faun stellt dem Mädchen drei Aufgaben. Besteht sie diese, ist sie die lang gesuchte Prinzessin des Reiches. Immer tiefer wird Ofelia in eine phantastische Welt hineingezogen, die wundervoll ist und grausam zugleich. Kann Unschuld über das Böse siegen?

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Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Cornelia Funke ist eine meiner Lieblings-Kinder- und Jugendbuch-Autorinnen. So habe ich mich dazu hinreißen lassen auch dieses Buch zu lesen.

Mein Fazit:

Die Geschichte beginnt verworren. Ich als Leserin wusste zunächst nicht, was es mit den mystischen Wesen in einer doch sehr normal scheinenden Welt auf sich hat. Ebenfalls war ich von dem begleitenden Geschichtsteil bezüglich der verschwundenen Prinzessin sehr irritiert.

Das Konzept der Geschichte ist an sich nicht schlecht, doch irgendwie hat mich die Story nicht so umgehauen. Der Schreibstil war zwar flüssig und schnell zu lesen, doch im Vergleich zu der Tintenwelt war die hier erschaffene Welt für mich nicht so atemberaubend beschrieben. Ich hatte hier leider nicht das Gefühl eintauchen zu können.

Daher muss ich leider sagen bin ich sehr enttäuscht von dem Buch und kann leider nur zwei Sterne vergeben.

Danke an netgalley für das Rezensionsexemplar



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