Der Tag an dem Hope verschwand (Claire North)

Das Buch

Autorin: Claire North
Gebunden: 640 Seiten
Verlag: beBEYOND (26. Oktober 2017)
Sprache: Deutsch
Genre: Thriller, Gegenwartsliteratur
Kosten eBook: 9,99 €
hier erhältlich: amazon, thalia, buecher.de

Kurzmeinung:

Ich hatte mir leider beim Klappentext etwas mehr erhofft und auch erwartet und war somit leider nach dem Lesen ein wenig enttäuscht.

Klappentext:

Ich bin das Mädchen, das die Welt vergisst…

Mein Name ist Hope Arden.
Und ich bin die wohl beste Diebin der Welt. Der Grund dafür ist einfach, wenn auch erstaunlich: Niemand kann sich an mich erinnern. Seit meinem sechzehnten Lebensjahr bin ich für andere Menschen nicht mehr als ein Schatten, ein namenloses Gesicht. Ich habe keine Freunde außer Reena, mit der ich mich immer wieder anfreunde. Doch nun ist sie tot. Es heißt, sie habe sich aus dem Fenster gestürzt, aber ich kann das nicht glauben. Ich werde die Wahrheit herausfinden. Und wenn ich sie erst mal ans Licht gebracht habe, wird sie niemand vergessen…

Informationen zum Autor:

Claire North alias Catherine Webb ist eine britische Schriftstellerin. Sie schreibt unter anderem auch noch unter dem Pseudonym Kate Griffin. Die meisten ihrer Bücher sind unter der Kategorie Thriller oder Fantasy einzuordnen. (Quelle: amazon und Homepage)

 

Mein Fazit

Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Der Titel und auch der Klappentext versprachen mir eine fantastische Welt, gespickt mit einem schönen kleinen Thriller. Das klang vielversprechend und so bewarb ich mich um das Buch.

Was ich zu dem Buch sagen möchte:

Leider muss ich sagen, dass mich das Buch nicht wirklich erwischt hatte. Ich habe angefangen das Buch zu lesen und war jedoch bereits ab dem ersten Drittel ein wenig gelangweilt, wenn nicht sogar ein wenig genervt, dass nicht wirklich was passiert und vorallem, dass nichts wirklich aufgeklärt wird.

Die ersten Kapitel sind noch spannend, die Jagd nach den Diamanten und dann ihre Flucht sind echt ansprechend geschrieben und beschrieben, sodass ich mich auf den Rest des Buches gefreut habe. Doch leider wurde dann der Hauptteil der Story von der App „Perfection“ dominiert. Klar, die Gesellschaftskritik ist nicht verkehrt, aber irgendwie hat mich das Buch damit verloren.

Ich habe immer und immer wieder angefangen und kam nie weiter als ein oder maximal zwei Kapitel und so hat sich das Lesen für mich unnötig in die Länge gezogen. Daher leider auch die schlechte Bewertung.

 

Bewertung

Handlung * * / 5
Thema * * * / 5
Spannung  * / 5
Charaktere * * */ 5
Schreibstil * / 5
Gestaltung * * / 5

Gesamt * * / 5

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