The final seven (Erica Spindler)

Das Buch

Taschenbuch: 408 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe (1. Juni 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3741300424
Genre: Krimi,Thriller
Originaltitel: The final seven (The Lightkeepers)

Hier erhältlich: amazon, thalia, buecher.de

Kurze Meinung:

Ein sehr schöner Beginn einer fantastischen Thriller-Serie, die für mich beide Genres schön vereint. Sehr gelungen.

Klappentext:

Der Countdown hat begonnen …

New Orleans Detective Michaela Dare ist diszipliniert und zielstrebig. Sie braucht keinen neuen Partner – schon gar nicht Zach „Hollywood“ Harris, den respektlosen Charmeur und Draufgänger, der ihr vom FBI vorgesetzt wird. Obendrein soll ihre Aufgabe darin bestehen, Zachs Bodyguard zu spielen, während er die Bösen jagt. Doch Micki stellt bald fest, dass ihr Partner mehr draufhat als ein verschmitztes Lächeln – und dass es Kräfte zwischen Himmel und Erde gibt, die nur Zachs spezielle Fähigkeiten aufhalten können …

Mein Fazit

Warum wollte ich dieses Buch lesen?

Ich habe momentan große Lust auf Krimis und Thriller. Wenn das Buch dazu dann noch eine mystische Komponente hat, dann ist das umso besser. Auch mag ich es, wenn Krimis mehrere Teile haben, sodass man nicht nach einem Buch schon wieder alles weiß, das erhält ein wenig die Spannung.

Was ist mir besonders positiv aufgefallen:

Die Mischung aus Fantasy, dem Übermenschlichen und normalen amerikanischen Thriller war einfach super gelungen. Ich hab mich in keiner Minute gelangweilt, hab es nie übertrieben gefunden, denn es war eine schöne Kombination. Auch die Kombination der beiden unterschiedlichen Protagonisten ist super.

Der Schreibstil dazu war angenehm flink zu lesen, denn Erica Spindler nimmt einen klasse mit in ihre Welt der Lightkeeper.

Was ist mir negativ aufgefallen:

Ich kann eigentlich dazu nichts sagen, nur, dass mir Parker als Charakter nicht gefällt.

Zu den Charakteren:

Mick: Mick zeigt bereits am Anfang sehr, dass sie nach außen hin ziemlich tough ist. Sie lässt nicht so einfach alles mit sich machen und weiß sich sehr wohl zu wehren. Das merkt dann auch ihr Chef und auch der neue Partner Zach. Mick glaubt auch nicht so wirklich an den ganzen übernatürlichen Quatsch, das führt natürlich zu einigen kleinen Problemchen in der Fallaufklärung. Kriminalistisch gesehen könnte Mick ein wenig sanfter und überlegter vorgehen, um nicht immer gleich alles zu überstürzen, aber da nehmen die beiden Partner sich wenig.

Zach: Als der übernatürliche Part muss er sich von Anfang an gegen Micks Misstrauen behaupten. Er versucht dies, indem er im Alleingang einige Dinge lösen möchte, bringt sich jedoch damit meist unnötig in Gefahr, sodass Mick ihn am Ende wieder retten muss. Er versucht in der gesamten Geschichte Mick davon zu überzeugen, dass das alles leider wahr ist, was ihm mehr schlecht als recht gelingt. Dann spielt auch noch sein “Freund” Parker miese Spielchen mit den beiden, was die ganze Geschichte nicht wirklich erleichtert.

Parker: Parker war mir von Anfang an ein wenig suspekt. Er hält sich viel zu bedeckt, als dass er den beiden oder vorrangig Zach damit hilft. Wie sich herausstellt, verschweigt er den beiden auch noch das aller wichtigste, was mein Vertrauen und auch das von Zach schwer enttäuscht hat.

Zusammengefasst:

Dieser Reihenstart hat für mich alles, was es braucht, damit mein Interesse und meine Spannung auf den zweiten Band da sind. Der Krimi ist spannend, man weiß zwar bereits zeitig “wer” der Täter ist, aber noch nicht, wo die Opfer sind und wie sie diese befreien können. Auch zum Ende des Buches hin ist noch so vieles offen, dass ich ganz gespannt auf den zweiten Teil warte. Für alle Fans der leichten Romanze: Es sieht am Ende so aus, als würde da bei Zach und Mick vielleicht noch was passieren – vermutlich dann in den Folgebänden.

Bewertung

Handlung * * * * / 5
Spannung * * * * * / 5
Charaktere * * * * / 5
Schreibstil * * * * / 5
Gestaltung * * */ 5

Gesamt * * * */ 5

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