Das Haus der tausend Spiegel (Susanne Gerdom)

Das Buch

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Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: cbt (erschienen am 12. September 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3570310744
ISBN-13: 978-3570310748
Alter: ab 14 Jahren
Hier erhältlich: amazon, thalia, buecher.de

Kurzmeinung:
Eine schöne Geschichte über eine junge Hexe und magische Spiegel.

Klappentext:
Die junge Hexe Annik steht vor einem Rätsel, das über ihr ganzes Leben entscheiden wird: Sie hat den Auftrag, das Geheimnis um die Familie van Leuwen zu lüften. Doch kaum ist sie auf dem majestätischen Anwesen angekommen, machen ihr die Bewohner, Gabriel und Daniel, eindeutige Avancen. Und Annik macht eine finstere Entdeckung nach der nächsten. Ist hier tatsächlich ein mächtiger Spiegelzauber am Werk, gewirkt von einer bösen Hexe? Die sich die Seele und Liebe der van Leuwens auf ewig sichern will? Kann Annik sie besiegen? Denn langsam aber sicher verliebt sie sich, und das Ende ist vollkommen ungewiss.

Mein Fazit

Inhalt:
Annik ist die Tochter eines Antiquars. Sie ist außerdem eine Hexe und möchte diesen Sommer an der Universität Chaosmagie studieren. Hierzu wurde ihr eine Aufgabe zugeteilt, die sie nun lösen muss. Doch Annik weiß nicht, welche Aufgabe genau, sie weiß nur, dass diese Aufgabe mit ihrem neuen Job als Kindermädchen in der Villa des Herrn van Leuven zu tun hat. Doch die Aufgabe gestaltet sich schwieriger als gedacht, als sich herausstellt, dass sich das Kind in einem Koffer verschanzt und der Vater – Gabriel – ein elender Kotzbrocken sein kann. Doch eines Tages tauen sowohl Elias, der Junge, als auch Gabriel auf und so fängt Annik an, Gefühle zu entwickeln. Doch auch Gabriels Verwandter Daniel mit seiner geheimnisvollen Art, hat Annik in seinen Bann gezogen. Sie verschwimmt immer mehr mit dem Haus und dem Geheimnis, das es wohl für sie zu lüften gilt, doch am Ende wird ihr all das zum Verhängnis und sie muss versuchen nicht selbst in den Bann des Hauses gezogen zu werden.

Sprache und Stil:
Sprachlich als auch stilistisch fand ich die Geschichte der Altergruppe angemessen, sie wird aus Anniks Perspektive erzählt, jedoch in der dritten Person. Es sind dennoch viele Gedanken und Gefühle beschrieben, die es dem Leser erleichtern sich in sie hineinzuversetzen und mitzufiebern.

Meine Meinung:
Der Anfang der Geschichte war super logisch und strukturiert, ich hatte nur ab dem Auftauchen von Miranda echt Probleme der Geschichte zu folgen und nicht selbst durch die vielen Spiegel und „Nichtwelten“ durcheinander zu kommen. Wenn das so gewollt war, dann ist es auf jeden Fall gelungen. Trotz der Verwirrung jedoch, wollte ich unbedingt wissen, wie die Geschichte ausgeht und bin mit dem Ende sehr zufrieden. Wer Cassandra Clare mag, der sollte dieses Buch auch auf jeden Fall einmal lesen.

Bewertung
Handlung * * * * / * * * * *
Romantik
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Charaktere
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Schreibstil 
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