Manche Tage muss man einfach zuckern (Tamara Mataya)

Das Buch

Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (erschienen am 10. April 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3453421691
Genre: Roman, Liebesgeschichte
Hier könnt ihr es kaufen.

Kurzmeinung:
Eine schöne Liebesgeschichte mit viel Ying-Yang und ätherischen Massagen des Lachmuskeln.

Klappentext:
Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …

Mein Fazit

Inhalt:
Nachdem Sarah ihren Job bei der Anwaltskanzlei verloren hat, muss sie sich vorübergehend bei ihrem besten Freund einquartieren. Neben der Jobsuche, macht sie sich auch auf die Suche nach Mr Right. Als sie einen Job in einer New-Age Hippie Bude annimmt, ahnt sie nicht, dass sie damit auch den Grundstein für ihren Mr Right gelegt hat. Sie zieht schnurstacks in eine eigene Wohnung und will nun auch den Mann dazu finden – dazu sieht sie sich jeden Tag auf einer Internetseite “missed connections” an.
Eines nachmittags, nachdem sie beim Frisör war, erscheint auf einmal eine Nachricht an SIE auf der Seite von “Missed Connections”. Sie ist ganz aus dem Häuschen und setzt sich sofort ran um ihn kennen zu lernen. Doch während sie versucht, online Mr Right kennen zu lernen, entwickelt sich zwischen ihr und dem Bruder ihres besten Freundes eine Liebesbeziehung. Für Sarah ist Jack aber nicht reif genug, denn er ist DJ und somit stempelt sie ihn als Frauenheld und beziehungsunreif bzw. Als zu wenig erwachsen ab, als dass er für sie als fester Partner in Frage käme.
Nebenbei flirtet nun auch ein Kollege von der New-Age Hippie Bude mit ihr, der, so denkt sie, ihre missed connection ist.
Aber irgendwie kommt alles anders als gedacht und sowohl beim Job läuft es unrund, als auch bei der Liebe. Denn irgendwie sind doch beide Kerle super – ihr Kollege alias Internetdate und Jack alias Sexgott.
Sarah muss sich also nun entscheiden und erlebt dabei die Überraschung ihres Lebens.

Meine Meinung:
Ich fand den Roman super witzig und musste echt fast die ganze Zeit super über die Darstellung der Esoterik-Gurus lachen. Die Figuren sind so super schön überzeichnet, dass man einfach nicht anders kann als sie mit Sarah zu verachten und zu hassen. Aber von außen wirken die Situationen einfach nur echt witzig.
Auch in Sachen Liebe stellt sich Sarah zum Teil an, wie der erste Mensch. Wo mir schon von anfang an klar war, wer ihre missed connection war, so braucht sie hingegen ewig um da auch nur einen Schritt weiter zu sein.
Das Buch im Gesamten war sehr locker zu lesen, nicht zu tiefgründig, was mir sehr gefallen hat, Es hatte von allem ein bisschen was, aber man hatte von nichts zu viel und man musste nicht all zu sehr über alles nachdenken.

Danke an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!

Bewertung

Handlung * * * * * / 5
Romantik/Witz * * * * * / 5
Charaktere * * * * *  / 5
Schreibstil * * * * * / 5

Gesamt * * * * * / 5

 

Tote Mädchen lügen nicht (Jay Asher)

Das Buch

Gebunden: 288 Seiten
Verlag: cbt (Taschenbuch erschienen am 8. Oktober 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3570308431
Genre: Jugendbuch
Originaltitel: 13 Reasons why
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Kurzmeinung:
Eine packende Verabschiedung einer Highschoolschülerin an ihre Freunde und Bekannte.

Klappentext:
Als Clay Jensen aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf »Play« – und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. Dreizehn Gründe sind es, die zu ihrem Selbstmord geführt haben, dreizehn Personen, die daran ihren Anteil haben. Clay ist einer davon …

Mein Fazit

Inhalt:
Hannah beschreibt mithilfe von dreizehn Kassettenseiten, wer sie bei ihrer Entscheidung zum Selbstmord beeinflusst hat. Diese Kassetten sollen all jene Personen erreichen, die sie benennt. Jeder soll alle Kasetten hören, damit er weiß, was für eine Rolle er spielt.
Nun ist Clay an der Reihe. Doch er weiß nicht so recht, was er für einen Part übernimmt. Er hat ihr nie etwas Böses getan, mehr noch: er ist heimlich in sie verliebt.
Doch bevor er erfährt, warum sein Name auf dem Tonband zu hören ist, muss er durch die Qualen, die Hannah erleiden musste. Sie erzählt ihre Geschichten, benennt Orte und beschreibt genau, warum sie was, wie genau verletzt hat und weswegen sie nun am Ende keinen Ausweg mehr gesehen hat…

Meine Meinung:
Wow. Ich wollte das Buch lesen, bevor ich die von Netflix ins Leben gerufene Serie ansehe. Und ich muss zugeben, ich hab es binnen von drei Stunden einfach weg gelesen. Das Buch beschreibt einfach sehr emotional, was in einem jungen Mädchen abgeht und wie weit andere ein einzelnes Leben beeinflussen.
Ich denke, den meisten ist gar nicht bewusst, wie sehr ihre Handlung den Gegenüber beeinflussen kann oder wie sehr manches Andere verletzt. Man bedenkt oft nicht, dass man nicht der oder die Einzige ist, die mit dieser Person redet und oftmals übersieht man auch Anzeichen.
Jay Asher hat mit dem Thema damals, wie auch heute einen Nerv getroffen, welchen die wenigsten sich selbst eingestehen wollen. Gerade in der Phase der Pubertät ist jeder noch angreifbarer, unsicherer als sowieso schon, gerade da sollte man vorsichtig sein und auch mal das eine oder andere Auge auf seine Mitmenschen richten.
Im Buch wird das alles sehr schön deutlich gemacht. Hannah beschreibt gut, dass das Ganze klein angefangen hat und sich dann zu einer unüberwindbaren Lawine entwickelt hat. Das Buch ist emotional fesselnd und auch traurig – keine Frage.
Kritikpunkt ist jedoch ab und zu der Wechsel zwischen Clays Leben und der Kassette. Das hat mich manchmal etwas genervt, da ich lieber wissen wollte, was Hannah zu sagen hat.
Ich werde mich nun zeitnah an die Serie ranwagen und hoffe, dass auch diese mich nicht enttäuscht.


Bewertung

Handlung * * * * / 5
Dramatik * * * * / 5
Charaktere * * * * * / 5
Schreibstil * * * * / 5

Gesamt * * * * / 5

Ein Himmel aus Lavendel (Marlena Anders)

Das Buch

Taschenbuch: 284 Seiten
Verlag: Drachenmond-Verlag (erschienen am 12. Oktober 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3959919159
Genre: Fantasy
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Kurzmeinung:
Die Idee hinter der Geschichte ist gut, jedoch fand ich sie leider zum Teil sehr konfus.

Klappentext:
Deine Seele gegen eine Gabe. Oder einen Fluch?

Es heißt, es sei gar nobel, sein Leben für das eines geliebten Menschen zu geben. Doch niemand hat davon gesprochen, wie es sich anfühlt, diejenige zu sein, die diese Bürde auf sich nimmt. Darf man eine solche Entscheidung bereuen?

Diese Frage stellt sich Emery in ihren dunkelsten Momenten. Denn weder ihre Mutter noch ihre Schwester wissen, auf was sie alles verzichtet, um ihnen ein normales Leben zu ermöglichen. Ein Fremder war es, der ihr für ihre Seele eine Gabe versprach – die Fähigkeit, in gefährlichen Situation wie ein Phönix in Flammen aufzugehen. Doch auch wenn der Phönix für neues Leben steht, bringt jede Verwandlung Emery einen Schritt näher an den Tod.

Um dies zu verhindern, macht sich Emery verzweifelt auf die Suche nach einer Möglichkeit, um den Handel rückgängig zu machen. Dabei soll ihr Nael helfen, der ihr eine Ausflucht aus ihrem alten Leben bietet. Aber ihm sind seine eigenen Dämonen dicht auf den Fersen …

Mein Fazit

Inhalt:
Die Geschichte erzählt von Emery (Emerie), die zusammen mit ihrer Schwester und ihrer Mutter in einem ärmlichen Viertel der Stadt lebt. Um die Familie zu ernähren, muss Emery sich den Lebensunterhalt durch Taschendiebereien und Gaunerei verdienen.
Zu Beginn ist Emery gerade dabei einen Diebstahl zu begehen, als sie erwischt wird. Sie versucht zu fliehen und entgeht der Gefangennahme nur knapp, als ihr ein junger Mann einen Schlüsselbund zuwirft, mit dessen Hilfe sie sich in Flammen auflösen und an einen anderen Ort außerhalb der Stadt verschwinden kann. Doch, da der junge Mann, wie alle in der Stadt eine Maske trägt, weiß Emery nicht, wer sie dort gerettet hat. Was sie jedoch weiß, ist, dass sie sich mehr und mehr in eine Steinskulptur verwandeln wird, je öfter sie sich in Flammen auflöst.
Die Gabe wurde ihr von ihrem Auftraggeber gegeben – Ist es doch mehr ein Fluch als ein Segen…
Eines nachts trifft sie erneut auf den mysteriösen jungen Mann, der ihr die rettenden Schlüssel zuwarf. Er stellt sich ihr als Nael vor. Auch Nael hat so seine Geheimnisse, die Emery drauf und dran ist zu lüften. Doch vorher muss sie ihre Freiheit zurückgewinnen und fragt dazu ihre steinernen Freunde (nachts leben sie, tagsüber sind sie in Stein verschlossen).
Nael hilft ihr, ihre Freiheit zurückzuerlangen, jedoch hat Emery in seinem Beisein komische Tagträume, in denen er ihr auf jede erdenkliche Art das Leben nimmt und so ist sie in einem Zwiespalt, ob sie ihm nun vertrauen sollte oder nicht…

Meine Meinung:
Die Geschichte fängt sehr schön an, schön magisch. Ich bin ja Fan von besonderen Gaben, die sich durch irgendwas materielles auslösen lassen bzw verstärken. Auch finde ich die Idee mit den Masken sehr schön. Der Verlauf der Geschichte spiegelt schön die innere Unsicherheit von Emery wider und auch merkt man gut, wie wichtig ihr die kleine Schwester Amra ist. Ich persönlich fand es jedoch sehr verwirrend immer wieder diese Sprünge zwischen den einzelnen Schauplätzen nachzuvollziehen oder allgemein die Struktur der Stadt und deren Bewohner zu überblicken.
Leider hat mir am Ende auch ein wenig die Spannung und eine Auflösung gefehlt. Also wieso genau sie erst Federn an der Hand hat, dann aber zu Stein wird. Das hat sich mir leider nicht so erschlossen.
Daher nur wenige Sterne.

Bewertung

Handlung * * / 5
Romantik * * * / 5
Charaktere * * *  / 5
Schreibstil * * / 5

Gesamt * * / 5

 

Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat

Das Buch

Taschenbuch: 496 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (erschienen am 21. November 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3734100987
Genre: Roman, Gegenwartsliteratur
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Kurzmeinung:
Freundschaft entsteht einfach so – das können wir hier in dem Buch super miterleben. Ein schöner Roman über eine außergewöhnliche Freundschaft zweier unterschiedlicher Menschen.

Klappentext:
Die Geschichte einer unerwarteten Freundschaft, eines ungewöhnlichen Helden und einer unmöglichen Reise

Alex Woods ist zehn Jahre alt, und er weiß, dass man sich mit einer hellseherisch begabten Mutter bei den Mitschülern nicht beliebt macht. Und dass die unwahrscheinlichsten Ereignisse eintreten können – er trägt Narben, die das beweisen. Was Alex noch nicht weiß, ist, dass er in dem übellaunigen Mr. Peterson einen ungleichen Freund finden wird. Der ihm sagt, dass man nur ein einziges Leben hat und immer die bestmöglichen Entscheidungen treffen sollte. Darum ist Alex, als er sieben Jahre später mit 113 Gramm Marihuana und einer Urne voller Asche in Dover gestoppt wird, einigermaßen sicher, dass er das Richtige getan hat …

Mein Fazit

Inhalt:
Der junge Alex wird von einem Meteoriten am Kopf getroffen und überlebt dies mit nur einem leichten Schaden an seinem Gehirn. Er muss von nun an mit Epilepsie durchs Leben gehen und wird auch aufgrund seiner dennoch vorhandenen Intelligenz nicht gerade gut von seinen Klassenkameraden behandelt.
Er versucht seine Konflikte ohne Gewalt zu lösen, doch eines Nachmittags passiert das Unausweichliche. Als er versucht vor seinen Peinigern wegzulaufen, landet er im Gewächshaus von Mr Peterson. Die Jungs machen dieses kaputt und am Ende muss Alex dafür grade stehen. Doch aus seiner Strafe wird eine tiefe Freundschaft, die zwischen Mr Peterson und ihm entsteht. Die beiden könnten zwar nicht unterschiedlicher sein, dennoch verbindet sie etwas: Die Liebe zum Lesen.
Und so kommt es, dass Alex fast sein halbes Leben lang jedes Wochenende bei Mr Peterson verbringt und sie zusammen sogar einen Buchclub gründen. Doch dann stellt sich irgendwann heraus, dass Mr Peterson eine unheilbare Krankheit hat, die ihm nur noch zwei bis drei Jahre Lebenszeit gönnt und hier stellt Alex sich nun selbst vor eine seiner härtesten Proben…

Meine Meinung:
Das Buch war am Anfang ein wenig langwierig, doch nach einer gewissen Geduld muss ich zugeben, dass es mir mehr und mehr Freude bereitet hat. Ich konnte mich gut in Alex hineinversetzen und konnte viel über seinen Humor und seine Ironie lachen. Auch finde ich hat Gavin Extence den Charakter des Jungen sehr schön präsentiert. Er ist anders als die andren, sehr speziell und doch liebenswürdig.
Auch die Geschichte über diese ungewöhnliche Freundschaft und über das Ende dieser ist sehr schön durchdacht und ehrlich. Traurig, aber wahr und für viele vielleicht ein Trost.

Alles in allem fand ich das Buch nach einer Weile sehr schön und möchte es euch nur ans Herz legen.

Ich bedanke mich hiermit beim Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

Bewertung

Handlung * * * * * / 5
Romantik * * * * / 5
Charaktere * * * * * / 5
Schreibstil * * * * / 5

Gesamt * * * * / 5

 

Schattendiebin – Die verborgene Gabe (Catherine Egan)

Das Buch

Gebunden: 416 Seiten
Verlag: Ravensburger Buchverlag (erschienen am 24. Januar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3473401475
Genre: Jugendbuch
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Kurzmeinung:
Schöner Auftakt einer Trilogie, die noch viel mehr verspricht.

Klappentext:
Julia ist die beste Diebin von Spira, denn sie hat eine besondere Gabe: Sie kann sich unsichtbar machen. Für ihren neuesten Job soll sie sich als Dienstmädchen in ein Herrenhaus einschleichen und die Bewohner ausspionieren. Schnell wird ihr klar, dass die alte Hausherrin und ihre Gäste noch dunklere Geheimnisse hüten als sie selbst. Noch ahnt Julia nicht, wie eng ihr eigenes Schicksal mit ihnen verknüpft ist …

Mein Fazit

Inhalt:
Julia wird für einen Job als Spinonin in Frau Ochs Haus engagiert. Doch, was sie nicht ahnt, ist, dass sie damit mitten in einen alten Kampf zwischen Giganten gerät, bei dem sie von beiden Seiten als Spielball missbraucht wird.
Julia versucht mit ihrem Job als Spionin nur den Lebensunterhalt ihrer Familie und von sich selbst zu erarbeiten. Seit ihre Mutter als Hexe im Fluss ertränkt worden ist, muss sie sich und ihren verstümmelten Bruder durchbringen, denn nachdem man ihm die Plage ansieht, die ihn vor Jahren befallen hatte, bekommt er keine Jobs und muss sich im Haus verschanzen um nicht ebenfalls gerichtet zu werden.
Sie findet heraus, dass in dem Haus von Frau Och mysteriöse Dinge passieren. Es haust zum Beispiel ein Wolfsmensch dort, der mitten in seiner Verwandlung steckt.. Auch stellt sie fest, dass Frau Och nicht nur ihr Arbeit verschafft hat, sondern auch Verstoßenen hilft, so ist eines Tages das Haus auch Unterschlupf für eine Hexe und ihren Sohn. In Spira hingegen treibt währenddessen ein Monster sein Unheil und tötet auf grausame Art und Weise Menschen – scheinbar ohne Zusammenhang.
Bald schon stellt sich heraus, dass der kleine Junge der Schlüssel ist, der sowohl das Monster antreibt, als auch Julias Auftraggeberin. Doch diese stellt Julia vor eine schwere Wahl…

Meine Meinung:
Ich kam am Anfang ein wenig schwer in das Buch hinein, aber sobald man dann einmal mit Julia in dem Haus von Frau Och oder in den Straßen von Spira unterwegs war, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Zumindest nicht freiwillig.
Ich finde die Bilder, die von der Autorin erzeugt werden, hätten noch ein wenig ausgeschmückter sein können, jedoch fand ich die Geschichte und deren Verlauf spannend und zum Teil unvorhergesehen.
Bei manchen Charakteren jedoch, da hätte man manche Eigenschaften noch genauer erläutern müssen und auch aufklären, warum der oder diejenige nun welche Gabe hat oder wer diese durchschauen oder aussetzen kann.
Ich werde mit Interesse und Spannung auf den zweiten Teil warten und hoffe, dass dort einige offene Fragen geklärt werden.

Bewertung

Handlung * * * * / 5
Romantik * * * / 5
Charaktere * * *  / 5
Schreibstil * * * * / 5

Gesamt * * * / 5

 

Magonia (Maria D. Headley)

Das Buch

Gebunden: 368 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (erschienen am 3. April 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3453270176
Genre: Jugendbuch, Romantasy
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Kurzmeinung:
Manchmal kommt man sich auf der Welt recht unbedeutend vor, doch manchmal kann man sich damit auch bedeutend täuschen… Ein schöner, jedoch verwirrender Roman über die junge Aza.

Klappentext:
Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft …

Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen…

Mein Fazit

Inhalt:
Aza ist todkrank, jedoch hat sie es bisher immer länger geschafft, als die Ärzte ihr gegeben hätten. Das ist auch großteils ihrem besten Freund und leichtem Schwarm Jason geschuldet, der ihr beisteht, egal, was kommt und was kam. So auch, als Aza meint, sie sähe am Himmel Schiffe, die in den Wolken segeln. Keiner glaubt ihr und alle halten sie aufgrund der Medikamente und ihres Temperaments für durchgeknallt und verwirrt.
Doch als Aza dann in ihrer Welt (der Erde) stirbt, so wird sie von einem Breath, einem Weltenwandler zwischen dem Himmel und der Erde, aus ihrem Körper geholt und landet genau auf so einem Schiff, das es ja angeblich gar nicht gibt. Sie trifft dort auf ihre Mutter, jedoch nicht die, die sie als Mensch auf dem Boden hatte. Ihr wird erklärt, sie wurde als Kind entführt und zu den “Drownern” gebracht, damit sie ihrer leiblichen Mutter nicht helfen könne, die Himmelswelt mit ihrem Gesang zu beherrschen.
Aza weiß nicht so recht, was sie glauben soll und versucht irgendwie mit ihrem neuen Leben zurecht zu kommen. Jedoch will ihr Jason nicht mehr aus dem Kopf – und wie das Schicksal so will, eines Tages erblickt sie ihn unten auf der Erde…

Meine Meinung:
Die Geschichte über ein todkrankes Mädchen gibt es oft. Jedoch selten mit der magischen bzw. Fantastischen Komponente. Das war auf jeden Fall etwas Neues. Die Fantasie eines jungen Mädchens und die realen Sichtungen von Himmelskörpern zu vereinen, finde ich eine sehr schöne Idee.
Jedoch war die Geschichte in sich manchmal nicht ganz schlüssig. Es war sehr verwirrend, wie auf einmal Federn oder Vögel in Aza hineingekommen sind. Allgemein wurde die ganze Situation sehr suspekt und nicht wirklich schön beschrieben, weder auf der realen Seite, noch der fantastischen.
Dennoch muss ich zugeben, dass ich das Buch am Ende nicht weglegen wollte, denn der Spannungsbogen war schon da. Ich wollte dann wissen, wie es weiter geht.
Wie ich gelesen habe, soll es wohl noch einen weiteren Teil geben, der auch schon auf Englisch existiert. Ich bin gespannt, ob wir bald die deutsche Übersetzung in den Läden finden werden…

Ich bedanke mich hiermit beim Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.


Bewertung

Handlung * *  * / 5
Romantik * * * / 5
Charaktere * * * / 5
Schreibstil * * * / 5

Gesamt * * * / 5

Die Liebe zum Regen (Claire Hoffmann)

Das Buch

Broschiert: 304 Seiten
Verlag: Diana Verlag (erschienen am 27. März 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3453291928
Genre: Roman, Gegenwartsliteratur
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Kurzmeinung:
Wer London und Lebensveränderung mag, für den ist das Buch eine echte Empfehlung.

Klappentext:
In Veras wohlgeordnetes Leben bricht aus heiterem Himmel das Chaos ein. Hals über Kopf flüchtet sie nach England – als Au-pair. Ziemlich gewagt mit 57 Jahren. Doch auch in London ist die Welt nicht heil. Drei eigensinnige Mädchen machen es ihr alles andere als leicht, der Vater glänzt durch Abwesenheit, und sie spürt, dass die Familie ein Geheimnis hat. Als Vera beschließt dahinterzukommen, muss sie erkennen, dass sich auch ihre eigenen Wahrheiten nicht ewig vertagen lassen.

Mein Fazit

Inhalt:
Vera ist ein wenig unzufrieden in ihrer Ehe, ihr Mann achtet kaum noch auf sie und redet nur noch über sich. Es stellt sich heraus, dass er ein paar Kaufhäuser für den reinen Nervenkitzel um einige Flacons Parfum erleichtert hat, nun muss er – als Anwalt – erstmal vor seinen eigenen Taten flüchten. Das kommt Vera aber sehr gelegen, denn so kann auch sie versuchen wieder etwas mehr aus ihrem Leben zu machen und zwar so, wie sie es sich wünscht, nicht wie ihr Ehemann sich das so vorstellt.
Auf der Straße wird sie dann von einer jungen Frau angesprochen, ob sie nicht an einem Au-Pair Aufenthalt interessiert wäre – Granny Au-Pair sozusagen. Zuerst lehnt sie ab, doch dann überlegt Vera es sich anders und stürzt sich mutig in das Abenteuer. Ihre Reise führt sie nach London, zu den Hastings. Dort wird sie direkt von Zoe der kleinsten Tochter der Familie aufgenommen und muss sich nur noch gegen die abweisende Haltung der Mittleren und die Feindseligkeiten der Großen behaupten.
Es stellt sich heraus, dass dies schwieriger wird als erwartet, nachdem sich auch der Vater der dreien mehr schlecht als Recht blicken lässt. Ob Vera doch irgendwie einen Zugang zu den anderen Familienmitgliedern findet und wie sie allgemein die Monate in London übersteht, das könnt ihr dann selbst nachlesen ^^

Meine Meinung:
Sprachlich war die Geschichte sehr angenehm geschrieben. Durch die Mischung aus Englisch und Deutsch wirkte alles sehr authentisch und man konnte sich super in die einzelnen Szenen hineinversetzen.
Besonders ans Herz gewachsen ist mir Ruby, die dann irgendwann auftaut und sich doch recht ordentlich entwickelt. Ich finde allgemein, dass die Charaktere sehr schön gezeichnet sind und man sich exakt so drei Kinder einer englischen Familie vorstellen kann. Das Buch war auf jeden Fall sehr lesenswert und kurzweilig und auch die Message dahinter, dass man mal etwas neues wagen sollte, ist eine sehr schöne und allgemeingültige Aussage. Ich bedanke mich hiermit beim Bloggerportal für das Rezensionsexemplar und kann das Buch nur empfehlen! 🙂

Bewertung

Handlung * * * * / 5
Romantik * * * * / 5
Charaktere * * * * * / 5
Schreibstil * * * * / 5

Gesamt * * * * / 5

 

AchtNacht (Sebastian Fitzek)

Das Buch

Broschiert: 416 Seiten
Verlag: Knaur TB (erschienen am 14. März 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3426521083
Alter: Erwachsene
Hier könnt ihr ihn kaufen.

Kurzmeinung:
Von Anfang bis Ende Spannung pur – mal wieder ein sehr guter und mitreißender Fitzek!

Klappentext:
Es ist der 8. 8., acht Uhr acht.
Sie haben 80 Millionen Feinde.
Werden Sie die AchtNacht überleben?

Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie.
Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen.
In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen.
Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei.
Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten – und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.

Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst.
Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief.
Und Ihr Name wurde gezogen!

Mein Fazit

Inhalt:
Wer “The Purge” schon kennt, der findet einiges davon hier in dem Roman wieder, nur dass es diesmal darum geht, einen Menschen zu nominieren, der dann per Zufall gezogen wird (oder eben nicht) und dieser ist dann für 12 Stunden als Freiwild auf der Abschussliste – angeblich alles ganz legal.

Durch die Rachegelüste und Mordlust der einen, bereichert sich der Erfinder des Spiels indem er Jagdscheine verkauft und am Ende sollen dem erfolgreichen AchtNacht-Jäger auch noch 10 Millionen als Jagdprämie ausgezahlt werden.

Benjamin ist einer davon, einer der beiden AchtNächter, die beiden, die heute Nacht um ihr Leben kämpfen. Doch statt wegzulaufen wird er nun auch noch durch eine Erpressung gezwungen immer in der Nähe seiner potentiellen Jäger zu sein. Er muss sich nun also wirklich mit dem Kampf um sein Leben befassen. Die Frage, die er sich aber immer wieder stellt, ist, wer ihn nominiert hat und was seine Tochter und die zweite Nominierte mit ihm zu tun haben…

Wird er auf die Fragen eine Antwort finden und wird er diese Nacht überleben?!

Schreibstil und Sprache:
Sprachlich und stilistisch ist nichts zu bemängeln, die Spannung beginnt bereits ab der zweiten Seite und man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Die bildliche Beschreibung der Szenen ist nicht zu brutal, aber auch nicht zu soft. Fitzek findet genau die richtige Mischung. Auch erzeugt er mit seinem Stil wieder einmal ein sehr mitreißendes Buch, bei dem man auch emotional voll dabei ist.

Meine Meinung:
Ein Fitzek, wie er leibt und lebt. Ich hatte das Glück ihn auf der Buchmesse zu treffen und bin echt erstaunt, wie jemand so normales, solche krassen und psychisch echt manchmal grenzwertigen Bücher schreiben kann. Aber eigentlich ist mir das egal, denn ich liebe seine Bücher. Und dieses ist wieder einmal eine passende Ergänzung. Ich kann nichts bemängeln – es war vielleicht nur etwas kurz 🙂 Ich hatte das Buch leider schon in einem Tag durch *schmunzel*

Bewertung

Handlung * * * * * / 5
Spannung * * * * * / 5
Charaktere * * * * * / 5
Schreibstil * * * * * / 5

Gesamt * * * * * / 5

Ewig Dein – Deathline (Janet Clark)

Das Buch

Gebunden: 400 Seiten
Verlag: cbj (erschienen am 20. März 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3570173664
Alter: ab 13 Jahren
Hier könnt ihr es kaufen.

Kurzmeinung:
Wenn einem das Leben Liebe schenkt, sollte man niemals damit warten, sie zu geben – denn manchmal kann einem die “Deathline” in die Quere kommen. Ein schöner Roman über eine Liebe zwischen zwei Welten, sowohl kulturell, als auch physisch.

Lieblingszitat:
“Siowa cha maquwama – Die Toten wachen über uns”

Klappentext:
Josie hat sich schon immer gewünscht, dass ihr Leben einmal große Gefühle, dramatische Leidenschaften und spannende Wendungen für sie bereithält.

Als sie sich im Jahr nach ihrem 16. Geburtstag in die langen Ferien stürzt, ahnt Josie noch nicht, dass eben jener Sommer vor ihr liegt, der ihr Schicksal bestimmen wird. Niemand würde schließlich vermuten, dass die idyllische Pferderanch ihrer Familie einmal Schauplatz mysteriöser Ereignisse werden könnte. Doch Josie muss erkennen, dass dieser Schein trügt, als sie den faszinierenden Ray kennenlernt. Denn ihre große Liebe trägt ein Geheimnis mit sich herum, das Josies Welt in große Gefahr bringen könnte.

Und so muss Josie sich entscheiden. Auch wenn der Preis dafür vielleicht ihre Liebe ist …

 

Mein Fazit

Inhalt:
Josie arbeitet diesen Sommer auf der Farm ihres Vaters – wie jedes Jahr. Doch dieses Jahr ist etwas anders. Kurz bevor der Sommer beginnt, verliebt sie sich auf den ersten Blick in einen Indianer aus dem Reservat nebenan. Doch er ist nach dem kurzen Zusammentreffen wie vom Erdboden verschluckt bis er dann auf der Farm auftaucht. Als einer der Sommerhilfen. Josie kann ihr Glück kaum fassen und versucht ihm näher zu kommen. Doch er blockt sie ab und behandelt sie wie Dreck.

Zu allem Überfluss läuft auch bei Josies bester Freundin Dana alles schief und der Virtual Reality Dome ihrer Eltern dreht ab – die Spiele funktionieren nicht mehr und irgendwie spukt es – und das alles, als Danas Eltern ihr einmal die Aufsicht und Verantwortung übertragen. So ein Mist.

Auch Gabriel, Danas und Josies Kumpel kennt ein paar neuer Geistergeschichten, doch erstmal will davon keiner etwas wissen, bis es auch auf der Farm losgeht. Dort gehen Bomben hoch und Wasserleitungen explodieren. Zwischen Josie und dem Indianer Ray hingegen entwickelt sich so etwas wie eine Hassliebe. Auf der Farm ist er kalt und abweisend und abends, wenn sie alleine sind, zeigt er Gefühle, die sie so noch nicht kannte. Doch dann erfährt sie, dass er bereits tot ist und auf der Suche nach seinem Amulett. Mit dessen Hilfe er über die Deathline treten kann, ansonsten verwandle er sich in etwas Böses.

Kann Josie das aufhalten und haben auch all die anderen Phänomene in der Stadt etwas damit zu tun?!

Schreibstil und Sprache:
Die Geschichte wird tagebuchartig von Josie erzählt. Man durchlebt mit ihr alle Trauer, alle Liebe und alle Angst. Sehr schön werden ihre Emotionen beschrieben, sodass man auch als Leser tief und wirklich mitfühlen und mitfiebern kann. Die Bilder, die Janet Clark im Kopf erzeugt, schwanken zwischen idyllisch und mystisch bis hin zu gruselig und schaurig. Doch gerade diese Mischung gibt dem Buch einen sehr schönen Touch.

Meine Meinung:
Das Buch ist ein sehr schönes Jugendbuch mit genügend Mystery und Grusel, aber auch Liebe und Freundschaft, sodass man es auch als “Erwachsene” noch angenehm lesen kann ohne es kitschig zu finden. Ich finde auch die Story schön durchdacht obwohl ich kein wirklicher Fan von Zombie-Geschichten bin. Ich freue mich schon den zweiten Teil der Reihe irgendwann (nach Erscheinen) zu lesen und hoffe, dass dieser mich auch genauso fasziniert und mitnimmt, wie der erste.
Danke an das Bloggerportal und cbj für das Rezensionsexemplar.

Bewertung

Handlung * * * * / 5
Spannung/Romantik * * * * / 5
Charaktere * * * * / 5
Schreibstil * * * / 5

Gesamt * * * * / 5

Lockwood & Co I (Jonathan Stroud)

Das Buch

Taschenbuch: 432 Seiten
Verlag: cbj (erschienen am 12. Oktober 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3570403099
Alter: ab 12 Jahren
Hier kannst du es kaufen.

Kurzmeinung:
Geister und Seelen, eine schöne Mischung der Toten und der Lebenden sorgt für Spannung und Kurzweiligkeit.

Klappentext:
Geister, Ghoule, Grabgeflüster: Die Agenten von LOCKWOOD & CO. sind allem gewachsen
LONDON, ENGLAND: In den Straßen geht des Nachts das Grauen um. Unerklärliche Todesfälle ereignen sich, Menschen verschwinden und um die Ecken wabern Schatten, die sich nur zu oft in tödliche von Geisterwesen ausgesandte Plasmanebel verwandeln. Denn seit Jahrzehnten wird Großbritannien von einer wahren Epidemie an Geistererscheinungen heimgesucht. Überall im Land haben sich Agenturen gebildet, die in den heimgesuchten Häusern Austreibungen vornehmen. Hochgefährliche Unternehmungen bei denen sie, obwohl mit Bannkreisketten, Degen und Leuchtbomben ausgerüstet, nicht selten ihr Leben riskieren.
So auch die drei Agenten von LOCKWOOD & CO. Dem jungen Team um den charismatischen Anthony Lockwood ist allerdings bei einem Einsatz ein fatales Missgeschick passiert. Um die Klage abwenden und den Schadenersatz dafür aufbringen zu können, müssen die drei Agenten von LOCKWOOD & CO. einen hochgefährlichen und zutiefst dubiosen Auftrag annehmen. Dieser führt sie in eines der verrufensten Herrenhäuser des Landes und stellt sie auf eine Probe, bei der es um nichts weniger als Leben oder Tod geht …

Mein Fazit

Inhalt:
Die Geschichte wird aus der Sicht von Lucy erzählt, welche sehr stark die Gefühle von Geistern spüren und hören kann. Mehr noch als der Leiter der Agentur Lockwood selbst. Am Anfang wird kurz ihre eigene Geschichte beleuchtet und dann auch noch der Auftrag für Lockwood & Co, welcher schief gelaufen ist. Natürlich berichtet die Zeitung auch noch über die misslungene Aktion und die Auftraggeber wollen eine enorme Summe an Schadenersatz. Es sieht fast so aus, als müsste die Agentur dichtmachen.

Doch wie aus heiterem Himmel taucht ein Kunde auf, der ihnen nicht nur vor Beginn der Arbeit die Forderungen der alten Kunden erstatten will, sondern auch nach dem erfolgreichen beenden noch mehr, mehr als ihr normales Honorar als Bezahlung anbietet. Doch dieser Auftrag hat es in sich und alle drei Jäger von Lockwood & Co spielen mit mehr als nur ihrem eigenen Leben…

Sprache:
Sprachlich war der Roman angenehm zu lesen, man kam schnell in die Geschichte rein und es war so spannend, dass man den Roman kaum aus der Hand legen will. Stilistisch ist auch die Umgebung und die Geistererscheinung echt schön beschrieben.

Meine Meinung:
Die Geschichte war locker flockig und witzig zu lesen. Ich war super froh, dass ich Teil der Testleser sein durfte (Danke hierfür an das Bloggerportal). Ich freu mich auch schon auf die anderen Bände, die ich auf jeden Fall noch lesen will – denn noch hab ich nicht genug von Lucy, Lockwood & Co.

Bewertung

Handlung * * * * / 5
Romantik/Spannung * * * * / 5
Charaktere * * * * * / 5
Schreibstil * * * * / 5

Gesamt * * * * / 5